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Lungenkrebs

Lun­gen­krebs ist ei­ne der ge­fähr­lichs­ten Tu­mor­er­kran­kun­gen über­haupt.

Es gibt keine Früherkennungsuntersuchungen, die Symptome entwickeln sich spät und sind unspezifisch. Nach erfolgter Diagnose läuft für die Patienten jedoch die Zeit: Lungenkrebs ist eine besonders gefährliche Erkrankung, die sehr schnelles Handeln erfordert.

Die Krankheit erlaubt keinen Aufschub, und deshalb kommt Professor Dr. Claus Franz Vogelmeier sofort auf den Punkt: „Lungenkrebs ist eine der gefährlichsten Tumorerkrankungen überhaupt. Nach der Verdachtsdiagnose muss man sehr zeitnah das genaue Tumorstadium und die Histologie des Tumors feststellen. Davon hängt das Therapievorgehen ab.“ Das Problem sei, dass sich bei Lungenkrebs typischerweise erst sehr spät Symptome entwickeln, die zudem meist sehr unspezifisch sind, erklärt der Experte, der als Direktor die auf Lungenerkrankungen spezialisierte Klinik für Innere Medizin der Universität Marburg leitet. „Die Betroffenen fühlen sich nicht gut, nehmen stark ab, schwitzen viel oder haben keinen Appetit.“ Auf die Lunge hindeutende Symptome, zum Beispiel massiver Husten, Luftnot, Infekte, blutiger Auswurf, seien ebenso möglich.

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