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Darüber sprechen ist die erste Hürde

"Darmerkrankungen sind für viele ein Tabuthema“, sagt Professor Dr. Thomas Gress, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie und Stoffwechsel der Universität Marburg. Das wirke sich leider auf die Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen aus.

Koloskopie

Je­der ge­setz­li­ch Ver­si­cher­te ab 50 kann kos­ten­los sei­nen Stuhl auf Blut­spu­ren un­ter­su­chen las­sen.

Ab 55 Jahren wird eine Darmspiegelung (Koloskopie) empfohlen – meist die einzige Möglichkeit, den Krebs frühzeitig zu erkennen. Denn die Symptome sind eher allgemeiner Natur: plötzlicher Durchfall oder Verstopfung, krampfartige Bauchschmerzen, wiederholter Stuhldrang sowie Blässe und Blutarmut (Anämie) können auf Darmkrebs hindeuten, aber auch ganz andere Ursachen haben.

Die Interdisziplinäre Endoskopie

Sowohl die prä-operative Diagnostik als auch die Entscheidung über Therapien eines Darmkrebs benötigen in der Regel die Durchführung einer Darmspiegelung (Koloskopie). Wenn die Spezialisten unserer Darmsprechstunde es für erforderlich halten, werden Sie in unserer Interdisziplinären Endoskopie untersucht.

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