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Anneliese Pohl Krebszentrum Marburg +49 6421 58-62729
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2 Spaltige Kachel

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Das Tumorkolloquium

Ihr Fall wird in einer großen Runde mit Spezialisten aus allen an der Krebsbehandlung beteiligten Fächern diskutiert und die für Sie beste Therapie festgelegt. Im Tumorkolloquium sitzen regelmässig Viszeralchirurgen, Gastroenterologen, Onkologen, Radiologen, Strahlenmedizinern und Pathologen, Kollegen aus anderen internistischen und chirurgischen Abteilungen, sowie unsere Kooperationspartnern aus den niedergelassenen Praxen. Alle Patienten mit Darmkrebs werden im Interdisziplinären Tumorkolloquium  vorgestellt, um eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen Partner sowie eine optimale Therapieplanung zwischen verschiedenen Abteilungen sowie den niedergelassenen Ärzten von Anfang an zu ermöglichen.

Unser OP-Team

Unsere Operateure sind auf dem neuesten Stand des wissenschaftlichen Fortschritts und haben grosse Erfahrung in der Behandlung von Damkrebspatienten. Neue und effektivere OP-Techniken wie die Mikro-invasive Chirurgie (MIC), sowie eine schnelle postoperative Rehabilitation  („Fast-Track“) sind ein Qualitätssiegel unseres chirurgischen Teams.

Strahlen- und Chemotherapie

Falls eine zusätzliche Chemo- oder Radiotherapie notwendig sein sollte, kann diese in der Klinik für Strahlentherapie und in unserer interdisziplinären ambulanten Chemotherapie (IAC) oder bei einem  niedergelassenen Kooperationspartner durchgeführt werden. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, an grossen multizentrischen Studien teilzunehmen, an denen wir uns beteiligen.

Antikörpertherapie

Bei Darm­krebs ha­ben Krebs­me­di­zi­ner be­reits sehr früh auf den ziel­ge­rich­te­ten Ein­satz von An­ti­kör­pern ge­setzt.

Sie sind vor allem für Patienten interessant, bei denen die herkömmliche Chemotherapie mit Zytostatika, die alle sich teilenden Zellen des Körpers angreifen, an Wirkung verloren hat. Hinter Namen wie Cetuximab (Handelsname: Erbitux) und Panitumumab (Handelsname: Vectibix) verbergen sich Wirkstoffe, die in das Kommunikationsnetz der Krebszellen eingreifen, indem sie auf deren Oberfläche einen molekularen Klingelknopf – den EGF (Epidermal Growth Factor)-Rezeptor – blockieren. Die Folge: Die Krebszellen – und nur sie – hören auf zu wachsen und sterben. Leider helfen die Antikörper nicht allen Betroffenen. Sie wirken nur bei Patienten, deren Tumoren in einem bestimmten Krebsgen, dem KRAS, keine Mutation haben.

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Kontakt

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