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Brustkrebserkrankungen steigen seit Jahrzehnten

Die gute Nachricht vorweg: „Von Brustkrebs geht in den meisten Fällen keine unmittelbare Lebensgefahr mehr aus“, sagt Professor Dr. Uwe Wagner, Direktor der Klinik für Gynäkologie, Gynäkologische Endokrinologie und Onkologie der Uni Marburg.

Was ist der Grund?

Wird der Krebs im Früh­sta­di­um be­han­delt, le­ben nach fünf Jah­ren so­gar no­ch 95 von 100 Pa­ti­en­tin­nen.

Die Überlebensrate nach fünf Jahren – in der Krebsmedizin ein Maßstab für die Heilungserfolg – liegt in Marburg bei 90 Prozent. Wird der Krebs im Frühstadium behandelt, leben nach fünf Jahren sogar noch 95 von 100 Patientinnen. Die Gründe der erfreulichen Entwicklung kann man an einer Hand aufzählen:

  • Früherkennung durch Mammografie- Screening
  • Minimalinvasive Frühdiagnostik
  • Molekularbiologische Charakterisierung der Tumoren
  • Schonende OP-Verfahren

Relevante Artikel

Krankheiten

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Brustkrebs

Beim Brust­krebs, auch Mam­ma­kar­zi­nom ge­nannt, han­delt es si­ch um den häufigs­ten bösar­ti­gen Tu­mor bei der Frau. Er ent­steht in der weib­li­chen Brust­drü­se. Nur et­wa ein Vier­tel der Tu­mo­ren in der Brust sind bösar­tig, sie hei­ßen Kar­zi­no­me.

Brustkrebs

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Vorsorge / Prävention

Auf ei­ne Brust­krebs­er­kran­kung kön­nen die un­ter­schied­lichs­ten Ver­än­d­e­run­gen der Brust oder der Brust­war­zen hin­deu­ten.

Ärzte

Prof. Dr. med Uwe Wagner